Zwei Kurse, ganz viele Tools, ein Ziel: Diversifizieren und Eigenverantwortung
Online Geld verdienen lernen, das klingt erstmal nach einem dieser Versprechen, die einem ständig im Feed begegnen. Ich kenne dieses Gefühl gut. Ich stand selbst sehr lange genau da, umgeben von hunderten Tutorials, Tools und Trends. Wirklich wissen, wo ich anfangen soll, tat ich nicht.
Automation, KI, Affiliate Marketing, Canva, Social-Media-Bloggestaltung, all das interessierte mich total. Aber allein im stillen Kämmerlein herumprobieren, das bringt Dich nur bedingt weiter. Irgendwann merkst Du, dass Du Dich im Kreis drehst statt wirklich voranzukommen.
Genau deshalb kamen mir TAC wie gerufen. Fühlte sich an wie leichte Kost. Später switschte ich noch weiter zu Pin Dich Reich. Mit beiden habe ich meinen Wissensstand aufgepimpt und gleichzeitig umgesetzt. Nicht nur graue Theorie, sondern wirklich gemacht. Weil ich mich seit Jahren vielen ineinandergreifenden Themen widme, war für mich klar: Es geht nicht um die eine Wunderlösung. Es geht um mehrere Bausteine, die zusammenspielen. Vor allem ist meine NISCHE ziemlich gross – einfach kann ja jeder.
Ich schreibe diesen Artikel nicht als Marketing-Expertin von aussen. Ich schreibe ihn als jemand, der selbst mittendrin steckt und beide Weiterbildungen tatsächlich gemacht hat und immer noch voll drin ist. Mit allen Aha-Momenten und ein bisschen Anfangschaos inklusive. Und ja, auch mit dem einen Satz, den ich seitdem ständig zu hören bekomme: Du kannst das ja vielleicht, aber ich?
Diesen Satz nehme ich inzwischen fast als Kompliment, auch wenn er nicht so gemeint ist. Er zeigt mir, dass Menschen einen Unterschied sehen, den sie sich selbst noch nicht zutrauen. Genau deshalb erzähle ich Dir in diesem Artikel ganz offen, wie meine eigene Weiterbildungs-Reise wirklich ausgesieht (denn sie hört ja nicht auf), ohne Filter und ohne Bereits-perfekt-Fassade.
Warum ich mich für Weiterbildung entschieden habe
Meine zwei Lieblings-Schlagworte begegnen mir hier wieder: Diversifizieren und Eigenverantwortung. Ich glaube fest daran, dass sich Weiterentwicklung auf allen Ebenen lohnt. Beruflich genauso wie persönlich.
Statt mich auf eine einzige Einnahmequelle zu verlassen, wollte ich verstehen, wie unterschiedliche Kanäle zusammenspielen. Pinterest, Instagram und ein eigener Blog, das sind drei ganz verschiedene Bausteine. Jeder für sich funktioniert schon gut. Zusammen ergeben sie aber ein deutlich stabileres Fundament. Gleichzeitig kann ich mein Wissen teilen.
Es geht mir dabei auch darum, die Verantwortung für mein Einkommen selbst in die Hand zu nehmen. Statt auf den einen sicheren Job zu hoffen, der es dann schon richten wird. Diese Denkweise zieht sich durch mein ganzes Leben, nicht nur durch meinen Blog.
WTF-Fakt am Rande: Die meisten Menschen, die online Geld verdienen, kombinieren mehrere kleine Einnahmequellen statt einer einzigen grossen. Genau dieses Prinzip, das Diversifizieren, zieht sich durch beide Weiterbildungen, die ich Dir jetzt vorstelle.
TAC – The Affiliate Code: Instagram, ManyChat und Positionierung
👉🏼hier ist ein kostenfreier Workshop von Marek verlinkt👈🏼
TAC beschäftigt sich vor allem mit dem Monetarisieren eines Instagram-Accounts. Es geht um den grundsätzlichen Aufbau eines Insta-Accounts. Es geht um Deine eigene Positionierung. Und es geht um Tools wie ManyChat und CapCut, die den Alltag auf Instagram deutlich leichter machen.
Wer steckt hinter TAC: Marek Rühl
Gründer von The Affiliate Code ist Marek Rühl. Bereits seit 2015 ist er im Affiliate Marketing tätig. Vorher ist er auch den klassischen Weg über Schule und Ausbildung gegangen.
Richtig zufrieden fühlte er sich dabei aber nie. Er hielt immer Ausschau nach einer Möglichkeit, leicht und online Geld zu verdienen. Dank Affiliate Marketing lebt Marek heute in finanzieller und geografischer Freiheit.
Er kann sein Leben nach seinen eigenen Wünschen gestalten. Genau diese Freiheit ist auch für mich ein grosser Antrieb gewesen, mich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen.
*Wichtig zu wissen!
Dieser Artikel enthält einen MyAblefy oderDigistore24-Affiliate-Link. Falls Du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass für Dich zusätzliche Kosten entstehen.
Was ich bei TAC konkret gelernt habe
Von der Positionierung des eigenen Accounts bis zur Automatisierung von Nachrichten mit ManyChat, TAC nimmt Dich bei sehr vielen praktischen Bausteinen an die Hand. Auch CapCut für schnelle, professionell wirkende Reels gehört fest dazu.
Für mich war besonders wertvoll zu sehen, wie viele kleine Handgriffe am Ende ein rundes Gesamtbild ergeben. Kein riesiges Geheimnis, sondern viele kleine Stellschrauben. Du setzt sie nach und nach um, Schritt für Schritt, statt alles auf einmal umkrempeln zu müssen.
Gerade der Bereich Automation hat mich nachhaltig gepackt. Wenn ManyChat auf Instagram im Hintergrund für Dich arbeitet, gewinnst Du Zeit für die Dinge, die wirklich Kreativität brauchen.
WTF-Fakt am Rande: Viele Menschen unterschätzen, wie viel Zeit allein das Beantworten wiederkehrender Instagram-Nachrichten kostet. Genau hier setzt ManyChat an, ohne dass Deine Kommunikation dabei unpersönlich wirkt.
*Wichtig zu wissen!
Dieser Artikel enthält einen MyAblefy oderDigistore24-Affiliate-Link. Falls Du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass für Dich zusätzliche Kosten entstehen.
PinDichReich – mit Pinterest und Blog ortsunabhängig Geld verdienen
PinDichReich setzt an einer anderen Stelle an. Hier geht es darum, über Pinterest und einen eigenen Blog Geld zu verdienen. Auch in dieser Ausbildung werden extrem viele Tools zugänglich gemacht. Es lohnt sich, sie zu lernen, um sich ortsunabhängig ein Einkommen aufzubauen.
Wer steckt hinter PinDichReich: Annika Gonzalez
Hinter PinDichReich steckt Annika Gonzalez. In ihrer Ausbildung dreht sich fast alles um eine zentrale Frage: Wie nutzt Du Pinterest strategisch, um Traffic auf Deinen eigenen Blog zu holen? Und wie monetarisierst Du diesen Traffic anschliessend sinnvoll?
Diese beiden Fragen klingen simpel. In der Praxis stecken aber sehr viele kleine Stellschrauben dahinter, von der Pin-Gestaltung bis zur richtigen Keyword-Wahl
👉🏼Affiliate-Link PinDichReich – Annika Gonzalez👈🏼
*Wichtig zu wissen!
Dieser Artikel enthält einen MyAblefy oderDigistore24-Affiliate-Link. Falls Du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass für Dich zusätzliche Kosten entstehen.
Was ich bei PinDichReich konkret gelernt habe
Neben den ganz praktischen Pinterest-Strategien habe ich hier auch viel rund um Blogaufbau und Content-Planung mitgenommen. Tools für Design, für die Organisation der eigenen Pins und für die Auswertung, was tatsächlich funktioniert, gehören zum festen Handwerkszeug.
Gerade weil ich als Bloggerin ohnehin schon viel mit Pinterest arbeite, war dieser Kurs für mich wie ein Turbo. Vieles, was ich vorher eher aus dem Bauch heraus gemacht habe, läuft jetzt strukturiert und nachvollziehbar
👉🏼Affiliate-Link PinDichReich – Annika Gonzalez👈🏼
*Wichtig zu wissen!
Dieser Artikel enthält einen MyAblefy oderDigistore24-Affiliate-Link. Falls Du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass für Dich zusätzliche Kosten entstehen.
Besonders bei der Verbindung aus Pinterest und Blog hat’s bei mir Klick gemacht. Ein Pin allein bringt Dir noch kein Einkommen. Erst wenn Leserinnen darüber auf Deinen Blog kommen und dort bleiben, entsteht daraus etwas Nachhaltiges. Genau dieses Zusammenspiel wird bei PinDichReich sehr praxisnah vermittelt, mit konkreten Beispielen statt reiner Theorie.
WTF-Fakt am Rande: Pinterest funktioniert eher wie eine Suchmaschine als wie ein klassisches soziales Netzwerk. Ein guter Pin kann Dir deshalb auch noch Monate oder Jahre später Besucherinnen auf Deinen Blog bringen, ganz ohne dass Du ihn ständig neu bewerben musst.
So sieht mein Alltag mit beiden Weiterbildungen aus
In der Praxis heisst das für mich: feste, kleine Zeitfenster statt riesiger Marathon-Sessions. Ein paar Pins vorbereiten, einen Instagram-Post planen, an einem Blogartikel weiterschreiben. Alles Stück für Stück, statt alles auf einmal zu wollen.
Montags nehme ich mir zum Beispiel eine halbe Stunde für neue Pinterest-Pins. Mittwochs ist Zeit für einen Instagram-Post oder ein kurzes Reel. Und irgendwann in der Woche entsteht dann nebenbei ein neuer Blogartikel, manchmal in mehreren kleinen Etappen statt an einem Stück.
Genau diese kleinen, regelmässigen Schritte machen am Ende den Unterschied. Nicht die eine grosse Aktion, sondern die Summe vieler kleiner. Steter Tropfen höhlt den Stein, das gilt hier ganz besonders. Und ehrlich gesagt, genau dieses Prinzip lässt sich super easy auf jeden anderen Lebensbereich übertragen, nicht nur aufs Online-Geld-Verdienen.
Ich bin ja nun auch schon über 25 Jahre jung, aber eines ist sicher, ich werde nie aufhören zu lernen und es ist für jeden möglich.
Was diese Weiterbildungen für marysworldone.com verändert haben
Seit ich TAC und PinDichReich durchlaufe, sieht mein Blog-Alltag spürbar anders aus. Meine Pins sind gezielter aufgebaut, mit klareren Titeln und Beschreibungen statt aus dem Bauch heraus getippt. Auch meine Instagram-Positionierung ist deutlich klarer geworden, seit ich weiss, wofür mein Account eigentlich stehen soll – Life in Style, eigenverantwortlich in Liebe & Vertrauen in einem guten & fröhlichen Look 🧡
Automatisierung war für mich vorher ein Reizwort, ehrlich gesagt fast schon angsteinflössend. Mittlerweile sehe ich sie als Erleichterung, nicht als Bedrohung. Tools wie ManyChat übernehmen wiederkehrende Aufgaben, während ich mich um die kreativen Teile kümmere, die wirklich meine Handschrift brauchen.
Am meisten überrascht hat mich, wie viel Selbstvertrauen dabei entsteht. Nicht, weil ich plötzlich alles perfekt kann. Sondern weil ich verstehe, warum ich etwas so und nicht anders mache. Genau dieses Verständnis fehlte mir vorher am meisten, mehr als das Wissen selbst.
Auch meine Sicht auf Fehler hat sich verändert. Früher wollte ich am liebsten erst alles perfekt vorbereiten, bevor ich überhaupt etwas veröffentliche. Heute weiss ich: Ein Pin, der nicht perfekt läuft, oder ein Post ohne viel Resonanz, ist einfach Feedback und kein Beinbruch. Genau diese Gelassenheit hat mir am Ende mehr gebracht als jedes einzelne Tool.
Gemeinsamkeiten beider Weiterbildungen
Spannend finde ich dabei auch, wie unterschiedlich die beiden Köpfe dahinter eigentlich sind. Marek ist ein junger Typ, der seinen Weg früh und sehr zielstrebig gegangen ist. Annika ist Mutter und hat ihren Weg mitten aus dem Familienalltag heraus aufgebaut. Ihre Herangehensweisen könnten unterschiedlicher kaum sein.
Trotzdem ist das, was ich von beiden gelernt habe, unbezahlbar. Am Ende läuft es bei beiden auf dieselbe Entscheidung hinaus: die Entscheidung für finanzielle Unabhängigkeit
So unterschiedlich TAC und PinDichReich in ihrem Fokus sind, ein paar Dinge haben beide gemeinsam. Zu beiden Anbietern gibt es motivierende Netzwerke. Dort unterstützen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegenseitig. Die Mitwirkung ist selbstverständlich freiwillig, niemand wird zu irgendetwas gedrängt.
Beide Ausbildungen machen ausserdem extrem viele Tools zugänglich, von Automation über KI bis hin zu Canva für die Bildgestaltung. Und beide haben mir geholfen, meinen eigenen Wissensstand aufzupimpen und ihn gleichzeitig direkt umzusetzen. Statt ihn nur theoretisch im Kopf zu behalten.
Ein weiterer Punkt, der mir erst im Nachhinein aufgefallen ist: Beide Weiterbildungen setzen stark auf Community-Gefühl statt auf einsames Durchbeissen. Fragen stellen, Fortschritte teilen, sich gegenseitig motivieren, all das gehört dazu. Gerade an Tagen, an denen die Motivation mal nicht von allein kommt, macht genau das einen riesigen Unterschied.
Häufige Fragen zu meiner Weiterbildungs-Reise
„Du kannst das ja vielleicht, aber ich?“
Diesen Satz höre ich wirklich oft. Ich kenne das Gefühl dahinter nur zu gut. Aber ehrlich, ich bin nicht mit einem Sonderwissen auf die Welt gekommen. Ich habe mir beides Schritt für Schritt angeeignet, genau wie Du das auch kannst.
Beide Weiterbildungen sind bewusst so aufgebaut, dass sie Dich ganz praktisch mitnehmen. Kein Fachchinesisch, das Dich allein lässt, sondern klare Schritte. Der einzige echte Unterschied zwischen Dir und mir ist der Zeitpunkt, an dem Du anfängst.
Brauche ich Vorkenntnisse für TAC oder PinDichReich?
Nein, wirklich nicht. Beide Weiterbildungen holen Dich dort ab, wo Du gerade stehst. Wichtiger als Vorwissen ist die Bereitschaft, Dich wirklich einzuarbeiten und dranzubleiben.
Wie viel Zeit sollte ich einplanen?
Am Anfang ist die Einarbeitungszeit etwas intensiver, das gebe ich ehrlich zu. Diese Phase macht aber richtig viel Spass. Du lernst laufend etwas Neues und probierst es direkt aus. Danach reichen regelmässige, kleinere Zeitfenster, um am Ball zu bleiben.
Muss ich beim Netzwerk oder Empfehlungsprogramm mitmachen?
Nein. Bei beiden Anbietern ist die Mitwirkung im Netzwerk freiwillig. Du kannst die Inhalte für Dich selbst nutzen, ganz ohne Druck, jemand anderen mit ins Boot zu holen.
Wie schnell verdient man mit sowas das erste Geld?
Ganz ehrlich, das ist kein Schnellschuss-Programm. Spass am Bloggen hilft. Es braucht eine intensive Einarbeitungszeit. Danach helfen regelmässige Blogbeiträge oder Posts, damit sich wirklich etwas aufbaut.
Lohnt sich das überhaupt neben einem Vollzeitjob?
Aus meiner Sicht ja, gerade weil es Dir zeigt, wie Du Dir nebenbei etwas Eigenes aufbaust. Es geht nicht darum, von heute auf morgen zu kündigen. Es geht darum, Stück für Stück mehr Eigenverantwortung für Dein Einkommen zu übernehmen.
Muss ich mich für eine der beiden Weiterbildungen entscheiden?
Nein, überhaupt nicht. Man kann auch nur eines machen, je nach dem, was das Ziel ist. Ich mache mittlerweile beides parallel, weil mich beides überzeugt hat und ich es verbinde. TAC und PinDichReich ergänzen sich sogar richtig gut, weil sie unterschiedliche Kanäle bedienen. Instagram auf der einen Seite, Pinterest und Blog auf der anderen. Wofür Du Dich entscheidest, hängt am Ende davon ab, wo Deine Leserinnen und Followerinnen sich lieber aufhalten.
Mein Fazit zu meiner Weiterbildungs-Reise
Am Ende bleibt für mich eine Erkenntnis: Es ist wichtig, für sich selbst loszugehen. Nach einer etwas intensiveren Einarbeitungszeit, die richtig viel Spass bringt, kannst Du mit regelmässigen Blogbeiträgen oder Posts Stück für Stück Dein eigenes Einkommen generieren.
So lernst Du auf jeden Fall, wie Du ortsunabhängig arbeiten kannst. Für mich persönlich ist genau das unglaublich wichtig geworden. Beide Weiterbildungen, TAC und PinDichReich, haben mich auf meiner Reise zu mehr Diversifizieren und Eigenverantwortung ein grosses Stück vorangebracht.
Wenn Du also auch online Geld verdienen lernen möchtest, ganz gleich ob über Instagram oder über Pinterest und einen Blog, dann fang einfach an. Vive la liberté. Das glaubt mir keiner, wie viel sich in kurzer Zeit bewegen lässt, wenn Du wirklich dranbleibst.
Und falls in Deinem Kopf gerade dieser eine Satz mitschwingt, Du kannst das ja vielleicht, aber ich, dann sag ich Dir: Ich habe genau da angefangen, wo Du jetzt stehst.
P.S. Wenn Du mehr über meine eigene Pinterest-Strategie und meinen Blogaufbau erfahren willst, schau Dir gern meine weiteren Beiträge rund um Diversifizieren und Eigenverantwortung auf marysworldone.com an.




